Fußbodenheizungen sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden,  denn es handelt sich hier um komfortable, effektive und unsichtbare Art der Heizung. Unter der Voraussetzung,, dass die Installationshinweise sorgfältig befolgt werden, können Fertigparkett und Ihre Fußbodenheizung sehr erfolglich zusammen funktionieren. Die einzigen Ausnahmen sind Ahorn- und Buchenholz, beide Qualitäten dehnen sich und ziehen sich zusammen, wobei sich das Risiko von Fugen zwischen den Platten erhöht. Wir empfehlen auch die Qualität Landhausdielen nicht für Bodenheizungen. Unserer Meinung nach fahren Sie mit der Kombination Bodenheizung und  Eiche Schiffsboden am Besten.

Lesen Sie unsere Vorschläge / Informationen bitte sorgfältig! Wir möchten gerne, dass Ihr bodenbeheiztes Heim mit der richtigen Parkettqualität zusammenarbeiten kann und soll. Nur so funktionieren beide ohne Probleme.

  • die maximale Oberflächentemperatur auf der fertig verlegten Fläche darf  NIE 28 °C überschreiten, und das zu keinem Betriebszeitpunkt– ideal sind 20 bis 22 0C
  • Der Gesamtwärmedurchlasswiderstand sollte 0,15 m2K/W nicht überschreiten
  • Über der gesamten Oberfläche muß eine gleichmäßige Wärmeverteilung bestehen
  • Sind mehrere Heizkreise vorhanden, darf nur OHNE Dehnfugen verlegt werden, vorausgesetzt, alle Heizkreise werden mit derselben Temperatur betrieben
  • Das Aufheizprotokoll und CM-Messungen (Messstellen) müssen zeitnah durchgeführt worden sein und der Anleitung der Fa Bakonyerdõ (BEFAG) entsprechen.
  • Dichtheitsprüfung
  • Funktionsheizen
  • Belegreifheizen
  • Das Aufheizprotokoll zum Belegreifheizen muß lückenlos ausgefüllt und unterschrieben werden;
  • CM-Messungen müssen an den vorgeschriebenen Messpunkten vorgenommen werden, d.h. keine Messpunkte bedeuten eine Mängelrüge;
  • Während des Auf- und Abheizens wurden die Räume belüftet und Durchzug wurde vermieden. Die beheizte Fläche muß von Baumaterialien oder anderen Abdeckungen frei sein.
  • Der Estrich muß fachgerecht (in Deutschland nach ATV DIN 18353) hergestellt sein.

Der Gesamtwärmedurchlasswiderstand ist die Summe der jeweligen Wärmedurchlasswiderstände des verwendeten Bodenbelages und der Trittschalldämmunterlage. Dabei soll der Gesamtwärmedurchlasswiderstand 0,15 m2K/W nicht übersteigen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Parkettverleger.